Alles über die Nikon-Fotografie

Über mich

Kurz ein paar Worte zur Person:

  • Ansgar Hillebrand, Jahrgang 1964, aufgewachsen im Ruhrgebiet.
  • Nach dem Studium der Elektrotechnik Umzug nach Bonn.
  • Arbeit bei einem Microsoft Systemhaus.
  • Von 1997 bis 2007 Arbeit als angestellter Unternehmensberater.
  • Seit 2007 Freelancer mit Schwerpunkt Softwareentwicklung mit Microsoft C#
  • Seit 2009 zusätzlich Geschäftsführer bei www.magnumprints.com

Mein Steckenpferd ist die Fotografie, meist verwende ich dabei Nikon Kameras. Wenn die Zeit es zulässt benutze ich aber gern auch einmal „Klassiker“ wie Hasselblad 500C/W, Hasselblad SWC, Mamiya RZ-67 oder Rolleiflex 3.5f. Seit einigen Monaten habe ich auch viel mit einer Fuji FinePix X100 fotografiert. Auch wenn Nikon Kameras den Schwerpunkt dieses BLOGs bilden, so werdet Ihr hier doch immer wieder mal Artikel zu anderen Fotogeräten finden. Das stört hoffentlich nicht, ich selbst schaue gern über den Tellerrand und einige meiner besten Freunde fotografieren sogar sehr erfolgreich mit diversen Canon, Sony und Olympus-Kameras. :-)

In diesem BLOG habe ich die Artikel der letzten Jahre zusammengefasst, die sich mit dem Thema „Fotografie“ beschäftigen.

In loser Folge gibt es hier immer mal wieder den einen oder anderen nicht ganz ernst gemeinten Beitrag zu wundersamen Dingen aus der schönen bunten Nikon Fotowelt. Das sieht dann etwa so aus:

 

7 Responses

  1. Heiko Brückner

    Hallo Ansgar,
    Vileicht hast Du nach erfolgreichem Testen der Videofunktion der D7000 mal Zeit mir deine Settings zur Videoaufnahme zu posten. Ich selber habe auch eine – komme aber mit der Videofunktion nicht klar. Meine Ergebnisse sind allsamt grottenschlecht. Würde mich freuen, von Dir zu lesen. Gruss aus Dresden
    Heiko

    27. Mai 2011 at 16:50

    • Ich wußte, dass da noch was offen war…

      Also, fast alle Kameras und da macht die D7000 keine Ausnahme, benutze ich meist mit der Zeitautomatik. So kann ich die Tiefenschärfe sehr gut steuern und meine Bilder effizient komponieren. Bei Videoaufzeichnungen mache ich es auch so. Die Blende wird vorgewählt, so kann ich die Tiefenschärfe aktiv beeinflussen. Den Weißabgleich stelle ich für Videos meist manuell ein. Damit es durch die ISO-Automatik nicht pixelig wird, braucht man wirklich viel diffuses Licht. Dann sieht es in der Regel recht gut aus.

      Ein Problem sind die unterschiedlichen Bild-Raten. Manche Kameras beherrschen nur 24 B/s, andere 25 B/s andere wieder nur 30 B/s. Schneidet man ein Video aus mehreren Videoquellen zusammen, kann einen das schon nach an den Rand der Verzweiflung bringen…

      Hilft Dir das?

      20. Oktober 2011 at 15:57

  2. Daniel

    Wollte es Dir eigentlich per mail senden, habe aber nix gefunden, also hier.

    passend zu Halloween ein, na sagen wir mal, einmalige NIKON:

    und hier das making of:

    das mußte ich einfach teilen :)

    26. Oktober 2011 at 19:45

    • Wirklich supercool – schade, dass Halloween hier nicht so angesagt ist – solch ein Kostüm würde ich mir auch basteln wollen :-)

      Danke für den coolen Link!!

      26. Oktober 2011 at 20:23

  3. Daniel

    Na das coolste ist ja, daß das Teil auch noch funktioniert :D

    unhandlich aber funktioniert!

    26. Oktober 2011 at 21:25

  4. Sura

    Hallöchen,

    habe durch Zufall Ihre Website entdeckt. Sehr tolle Bilder – einfach gigantisch.

    Ich bin Anfängerin und habe mir vor Kurzem die Nikon P7100 besorgt. Wollte mir eigentlich eine Spielreflexkamera kaufen, nur meinem Mann war die Kamera zu groß. :(

    Nun hab ich eine Frage zu den Einstellungen. Mit der Kamera kann man ja wirklich viel machen, nur kenne ich mich nicht wirklich damit aus. Ich fotografiere nur mit der Automatik-Einstellung, was ich ziemlich schade finde, da man ja so viele Möglichkeiten hat.

    Gibt es eine wirklich gute, manuelle Einstellung?

    Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße

    7. November 2011 at 15:51

    • Danke für Dein Lob :-) Eine „Einstellung für alles“ gibt es leider nie. Nikon versucht es indem man alles auf „Grün“ stellt. Aber da Kameras nicht wirklich denken können ist das alles meist nicht richtig gut. Ich würde zu einem guten Buch über Fotografie raten. Und dann einfach ganz ganz viel ausprobieren. Egal wie es wird, man lernt und wächst mit seinen Bildern. Keine Angst vor der Nachbearbeitung! Kein Profi wird ein Bild exakt so wie die Kamera es geliefert hat weiterverarbeiten. Heutzutage wird einfach jedes Foto am Computer korrigiert und seien es nur Farben, Helligkeit und Kontrast. Manchmal entscheiden Zentimeter beim Ausschnitt über „Gut“ oder „Perfekt“. Mit einem kleinen Beschnitt der Bilder lässt sich die Aussage oft nachträglich betonen. Machmal ist 3:2 nicht das ideale Seitenverhältnis, vielleicht muss es mal 4:3 oder 1:1 sein. Egal was und wie Du es tust, tue es mit Verstand und Leidenschaft, dann hast Du sicher noch viele Jahre Spaß dran :-)

      Ich finde dieses Buch von Tom Ang ganz gut.

      7. November 2011 at 23:36

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