{"id":5522,"date":"2011-12-12T14:05:37","date_gmt":"2011-12-12T13:05:37","guid":{"rendered":"http:\/\/anscharius.wordpress.com\/?p=5522"},"modified":"2011-12-12T14:05:37","modified_gmt":"2011-12-12T13:05:37","slug":"nikon-d7000-praxistest-auf-teneriffa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nikonhumors.com\/?p=5522","title":{"rendered":"Nikon D7000 &#8211; Praxistest auf Teneriffa"},"content":{"rendered":"<p>Um 5h30 klingelt der Wecker, um 7h30 sind wir unterwegs zum Flughafen K\u00f6ln-Bonn. Eigentlich will ich Sandra nur kurz am Terminal 2 absetzen, das Auto im P3 abstellen und dann gemeinsam mit ihr einchecken. Aber die Schalter von Air Berlin sind schon ge\u00f6ffnet. Alles klappt problemlos, 5 Minuten sp\u00e4ter haben wir schon unsere Bordkarten. Wenn das doch bei der Abreise auf Teneriffa auch mal so problemlos klappen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>Danach schnell das Auto parken, zu Fu\u00df zur\u00fcck zum Terminal 2 und ab zur Sicherheitskontrolle. Meinen Fotorucksack habe ich diesmal in meinem gro\u00dfen Koffer verstaut. Im Fotorucksack selbst sind Batterien und Ladeger\u00e4te, eben lauter Dinge die eher nicht geklaut werden und denen ein ordentlicher Sto\u00df nicht viel ausmacht. Alle Fotosachen sind sch\u00f6n einzeln verpackt in einem neuen kleinen Hartschalenkoffer. Dieses Ding ist 50 x 40 x 25 cm gro\u00df, wiegt aber leider fast 16 Kilogramm! Bei der Sicherheitskontrolle ist mir daher nicht ganz wohl. Was, wenn der Koffer gewogen wird? Aber es klappt alles reibungslos. Meine dicken Wanderstiefel piepesten ganz ordentlich, darum k\u00fcmmern sich die Sicherheitsleute ganz besonders ausf\u00fchrlich. Meine Fotosachen \u00fcbersehen sie dabei irgendwie. W\u00e4hrend ich die Schuhe wieder anziehe bin ich wirklich erleichtert. Endlich darf das riesige Nikon AF-S VR 4\/200-400mm mal wieder mit auf Reisen!<\/p>\n<p>Am Vorabend habe ich mit der Versicherung noch eine letzte E-Mail ausgetauscht. Nun ist auch alles was ich mitschleppe versichert, super!<\/p>\n<p>Diesmal ist alles ganz und ganz digital. Leider mussten ein paar Sachen daheim bleiben. Im K\u00fchlfach liegen noch etwa 30 Rollfilme Fuji Velvia 50, meine Rollei und die Hassis sind in der N\u00e4he. Schade, ich h\u00e4tte gern mal wieder mehr analog fotografiert. Aber wie soll ich Bilder mit der D7000 bzw. der D700 und allen neuen Objektiven f\u00fcr meinen BLOG machen, wenn ich sie nicht mitnehmen kann weil ansonsten zu bef\u00fcrchten ist, dass das Flugzeug wegen des Gewichts meiner vielen Fotosachen nicht starten kann :-(<\/p>\n<p>Der Flug ist sehr kurzweilig, ich habe mein iPad II dabei. Im 64 GB gro\u00dfen Speicher finden sich Hangover II und eine Reihe anderer Filme. Diese habe ich am Vortag noch schnell auf dem MacBook konvertiert. Im Apple APP-Store gibt es dazu das Programm DVD-Ripper. Auf der Webseite der Programmierer gibt es das Programm DVD-Decrypter. Will man eine kopiergesch\u00fctzte DVD auf ein iPad kopieren, startet man zun\u00e4chst DVD-Decrypter, legt dann die DVD ein und kann sie Dann mit DVD-Ripper \u00f6ffnen. Dann noch kurz auf Start klicken, eine Stunde warten und schon hat man eine etwa 1GB gro\u00dfe MP4 Datei die man via iTunes auf das iPad kopieren kann. Dort sieht man zwar kein Cover, aber auch das l\u00e4\u00dft sich \u00e4ndern!<\/p>\n<p>Praktisch ist, dass es ein Preset f\u00fcr das iPad gibt. So ist alles ganz einfach und das Ergebnis wirklich \u00fcberzeugend!<\/p>\n<p>So vorbereitet gibt es also auf dem Flug erst einmal Hangover II und danach wenn Frozen. Alles sehr kurzweilige Unterhaltung ohne viel Tiefgang.<\/p>\n<p>Nach 4 Stunden und 20 Minuten Flugzeit treffen wir am Flughafen Teneriffa S\u00fcd ein. Am Schalter von Cicar sind drei Mitarbeiter und nur zwei Kunden. Keine 5 Minuten sp\u00e4ter habe ich einen fast neuen Opel Astra, 1511 Kilometer sollen erst auf dem Tacho stehen, super!<\/p>\n<p>Koffer rein und los. Etwa 100 Kilometer sp\u00e4ter trudeln wir auf der Finca San Juan auf der Nordseite Teneriffas ein. Der Schl\u00fcssel zu unserem kleinen H\u00e4uschen steckt schon. Schnell die Koffer hinein und auf zum Restaurant weiter oben. Jo begr\u00fc\u00dft uns freudig, wir sind schon Stammg\u00e4ste. Gleich lernen wir auch den neuen Koch und eine neue Mitarbeiterin kennen. 10 Minuten sp\u00e4ter gibt es kaltes Bier und dampfende Garbanzas, so kann eine Reise beginnen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wird auf dem iPad kurz dieser Artikel geschrieben, dann hei\u00dft es Koffer auspacken und danach geht es ab ins gro\u00dfe Einkaufszentrum bei Puerto de la Cruz. Alles was man f\u00fcr das Badezimmer braucht haben wir dabeisein gelassen. Das gibt es im Al Campo ganz preiswert und so vermeiden wir ggfs. teures \u00dcbergep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Ab 19h gibt es ein Men\u00fc mit drei G\u00e4ngen, war f\u00fcr ein sch\u00f6ner Auftakt f\u00fcr diese Reise. Um kurz nach 21h Ortzeit (in Deutschland ist es jetzt schon 22h) gibt es einen letzten Ramazotti auf Eis mit Zitrone, danach verabschieden wird uns von den beiden anderen G\u00e4sten. Auch der neue Koch hat jetzt nach f\u00fcnfzehn Stunden Arbeitszeit endlich Feierabend.<\/p>\n<p><strong>Tag 2 &#8211; Zu Besuch bei Wolfgang und Karin<\/strong><\/p>\n<p>Als wir am n\u00e4chsten Morgen aufwachen sind wir erholt und ausgeschlafen, die Kopfschmerzen des Vortages sind Geschichte. W\u00e4ren wir Teil der Fernsehserie &#8222;LOST&#8220; w\u00fcrde ich sagen &#8222;Das ist die Insel, sie will und begr\u00fc\u00dfen!&#8220; Aber das sind wir nicht, ich bin nich Jack, Sandra ist nicht Kate und Sayid habe ich hier auch noch nicht gesehen. Also begr\u00fc\u00dfen wir unseren Koch und seine Frau. Es gibt Sekt, hausgemachtes dunkles Brot, original Bayrische Weisswurst mit H\u00e4ndelmayer Senf, deutschen Filterkaffee, uns geht es hier richtig gut!<\/p>\n<p>Nach unserem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck mit allerlei K\u00f6stlichkeiten und einem Gl\u00e4schen Sekt w\u00fcrde ich ja gern in der Sonne liegen, aber der Himmel ist heute bew\u00f6lkt. Zwar zeigt das Thermometer 20\u00b0C, aber die Sonne versteckt sich hinter dicken Wolken. Also wandere ich ein wenig mit dem witzigen \u201eLoreo Lens in a Cap\u201c und der Nikon D700 auf unserer kleinen Finca herum. Um 15h haben wir uns mit Wolfgang und Karin verabredet. Also schnell in den tollen neuen Opel und ab nach Santa Ursula. Nach all den Monaten tut es gut die beiden wieder zu sehen. Es gibt frischen Kaffee und selbst gebackene Kekse. Dabei sitzen wir auf der Terrasse oberhalb von La Orotava und schauen uns in der Ferne den Pico del Teide an. Leider l\u00e4sst er sich heute kaum blicken, schade! Sp\u00e4ter gibt es eine kleine Wanderung durch das \u201edeutsche Viertel\u201c von Puerto de la Cruz &#8211; La Paz. Gegen 18h verabschieden wir uns und d\u00fcsen nach Los Realejos zum famosen Monasterio. Dort gibt es saftige Rump-Steaks mit Fritten und Salat. Dazu eine Cerveza und danach einen Ramazotti auf Eis, das Leben kann so sch\u00f6n sein.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck an unserer Finca steht nur ein Auto auf dem Parkplatz, das sind die Zwei mit denen wir gestern zu Abend gegessen haben. Sie haben auch einen nagelneuen Opel Astra von Cicar. Das passt heute wirklich gut. Um 20h54 sind wir so m\u00fcde, dass uns fast die Augen zufallen. Ok, noch schnell aufschreiben was wir heute gemacht haben, sonst ist es morgen schon wieder fast vergessen&#8230;<\/p>\n<p>Okay, das war Tag 2 auf Teneriffa 2011 &#8211; wenig spektakul\u00e4r aber durchaus erholsam. Viele Fotos habe ich mir der Nikon D7000 nicht nicht gemacht, aber das wird sich hoffentlich bald \u00e4ndern :-)\u00a0Gute Nacht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 5h30 klingelt der Wecker, um 7h30 sind wir unterwegs zum Flughafen K\u00f6ln-Bonn. Eigentlich will ich Sandra nur kurz am Terminal 2 absetzen, das Auto im P3 abstellen und dann gemeinsam mit ihr einchecken. Aber die Schalter von Air Berlin sind schon ge\u00f6ffnet. Alles klappt problemlos, 5 Minuten sp\u00e4ter haben wir schon unsere Bordkarten. 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