{"id":128,"date":"2009-03-01T17:12:36","date_gmt":"2009-03-01T16:12:36","guid":{"rendered":"http:\/\/anscharius.wordpress.com\/2009\/03\/01\/ausgeschlafen-%e2%80%93-oder-warum-der-mensch-schlafen-muss"},"modified":"2009-03-01T17:12:36","modified_gmt":"2009-03-01T16:12:36","slug":"ausgeschlafen-oder-warum-der-mensch-schlafen-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nikonhumors.com\/?p=128","title":{"rendered":"Ausgeschlafen \u2013 Oder: Warum der Mensch schlafen muss"},"content":{"rendered":"<div id=\"msgcns!EAB5C6B74AC48440!388\" class=\"bvMsg\">\n<p>Wieder unter den Lebenden! War das ein Tag, die Nacht war wieder saukalt, aber dank der Bettw\u00e4sche vom zweiten Bett ganz ertr\u00e4glich. Jetzt rattert die elektrische Heizung an der Wand vor sich hin, vielleicht schafft sie es ja das Zimmer auf 18 Grad zu bekommen\u2026 <\/p>\n<p>Ja, war der H\u00e4rtetag gestern! Warum eigentlich?  <\/p>\n<ul>\n<li>Keine Ortskenntnisse\n<li>Schlecht vorbereitet\n<li>Nur Wegpunkte im Navi keine Route\n<li>Keine detaillierte Karte\n<li>Niemanden den man anrufen kann wenn was schief geht\n<li>Im Zweifel sowieso keinen Handyempfang<\/ul>\n<p>Aber, ich hatte Wasser und etwas zu Essen f\u00fcr 2-3 Tage dabei und w\u00e4re das Auto im Tiefsand stecken geblieben, es h\u00e4tte mich nicht gleich in der Sonne gebraten. Schlimmer w\u00e4ren wohl die N\u00e4chte gewesen, darauf war ich nicht vorbereitet, wenn ich dran denke wie kalt es hier im Hotel schon ist, ich mag mir gar nicht ausmalen wie kalt es dann drau\u00dfen bei den White Pockets allein im Auto gewesen w\u00e4re.  <\/p>\n<p>Lessons learned: <\/p>\n<ul>\n<li>Lieber einen warmen Schlafsack mitnehmen\n<li>Sicherstellen, dass jemand in der N\u00e4he ist der helfen kann\n<li>Die Route besser planen\n<li>Schauen ob es nicht irgendwo detailliertes Kartenmaterial gibt<\/ul>\n<p><strong>Wie der Tag begann:<\/strong> <\/p>\n<p>Morgens gab\u2019s was zu essen, hatte ich ja schon geschrieben, dann habe ich meinen Krams gepackt und diesmal darauf geachtet, dass es alles zusammen im wahrsten Sinne des Wortes \u201certr\u00e4glich\u201d ist was ich dabei habe. War es dann auch, nur getragen habe ich es diesmal nur bis zum Auto hin und wieder zur\u00fcck :-) Den Rest der Zeit hat es auf der R\u00fccksitzbank gelegen. Das war auch gut so, denn die Ladefl\u00e4che ist kn\u00fcppelhart, aus stabilem Plastik und voll mit Wasserflaschen und anderem Survivalkrams.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.survivaltopics.com\">http:\/\/www.survivaltopics.com<\/a> <\/p>\n<p>Nachdem ich dann losgefahren bin hatte ich nur im Kopf, dass ich gelesen habe es seien lediglich 70 Meilen von Page zu den White Pockets. Ein weites St\u00fcck davon gut asphaltiert. Warum also besorgt sein und der Weg zur Wave ist ja derzeit toll befahrbar und komplett harmlos. Huch, der Sprit ist fast alle, also zur Warheap Marina, da kann man tanken. TANKEN \u2013 wieder eine dieser unbekannten Herausforderungen! Muss ich wieder sch\u00e4tzen was reingeht?? An der Tankstelle angekommen ist alles verlassen. Hm, auf der Zapfs\u00e4ule kann man w\u00e4hlen zwischen Indoor und Outdoor Payment. Ich will ja einen Outdoortrip machen, also w\u00e4hle ich Outdoor. Dabei frage ich mich, woher die Zapfs\u00e4ule das wissen kann?? In einen Schlitz stecke ich meine Kreditkarte und hoffe sehr, dass sie auch wieder herauskommt. Sie kommt heraus, einen Pin muss ich nicht eingeben und Sprit kommt auch. Das Leben ist so sch\u00f6n! <\/p>\n<p>Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt: <\/p>\n<p>Wenn man eine Kreditkarte auf der Stra\u00dfe findet sollte man sie aufheben, denn man kann damit an einigen Tankstellen kostenlos tanken! \u2026solange die Karte nicht gesperrt ist :-) <\/p>\n<p>Eine Weile sp\u00e4ter bin ich wieder am Trailhead zur Wave. Zwischendurch hat mich ein echt m\u00e4chtiger Gel\u00e4ndewagen \u00fcberholt. Der steht jetzt dort mit ge\u00f6ffneter Heckklappe. Wow, das Ding ist voll bis unter das Dach mit Kisten und Fotokrams. Au\u00dferdem sind sicher noch 10 andere Fahrzeuge dort. Alle wollen zur Wave, ich kann es ja verstehen, die Prospekte sagen man k\u00f6nne dort das Herz der Erde sehen und und und\u2026 J\u00e4hrlich pilgern 25.000 Menschen mit ca. 30.000 Fotoapparaten dorthin und machen sch\u00e4tzungsweise 300.000 Fotos dort. Muss ich da auch hin? Vielleicht\u2026 <\/p>\n<p>F\u00fcr die White Pockets braucht man keinen Permit und es soll nach der Wave der zweitsch\u00f6nste Ort auf Erden sein, also fahre ich doch da mal hin. Heute wei\u00df ich auch warum man keinen Permit braucht, entweder findet man die Dinger erst gar nicht oder man schafft es kaum hinzukommen weil man vorher irgendwo steckenbleibt. Ich w\u00fcrde sagen, bei der derzeitigen Anbindung brauchen die White Pockets auch keinen Permit, es kommt da eh fast niemand hin. <\/p>\n<p>Jo, kleiner Exkurs. Vom Parkplatz an der Wave fahre ich also weiter und bin pl\u00f6tzlich schon wieder in einem anderen Bundesstaat. Man springt hier st\u00e4ndig zwischen Utah und Arizona hin und her. Ein paar Minuten sp\u00e4ter ist rechts ein weiterer Trailhead, diesmal der auf der Seite von Arizona. Ich biege mal ab um mir das anzuschauen. Zu meiner \u00dcberraschung ist jemand da. Ein Ami in den 50er mit einem dicken Truck und einem echt komfortablen Wohnwagen!! <\/p>\n<p>Weiter geht\u2019s, die Stra\u00dfe wird besser und man kann mit 30 bis 40 Meilen fahren. Alles ist gut, die Entfernung zum Wegpunkt AWP1 wird kleiner. 8km \u2013 5km \u2013 3km \u2013 la la la \u2013 das macht Spa\u00df. Irgendwan sehe ich 6km, 7km \u2013 etwas ist falsch! Umdrehen, 6km, 5km das sieht besser aus, dann rechts ein Abzweig. Das ist zwar nicht der an meinem Wegpunkt aber laut Navi kreuzt dieser Weg die Pinewood Road und da wollte ich ja sowieso hin, also hart rechts. Die Stra\u00dfe wird enger und das Fahren wird schwieriger. Nach einer Weile stehe ich vor einem Zaun und auf einem Gatter steht \u201cKeep gate closed\u201d: Ok, Gatter auf, Auto rein, Gatter zu. In der Wegbeschreibung von Wolfgang steht ja was drin von einem Zaun. 5 Minuten sp\u00e4te bin ich sowas von am Ende der Welt, das glaubt man nicht. Das Auto setzt immer wieder auf und die Fahrspuren sind eigentlich keine. Es ist als w\u00fcrden man in vereisten riesigen Spurrillen fahren. Egal wohin man lenkt, das Auto f\u00e4hrt woanders hin. Das kann es nicht sein. Als der tiefe Sand zu Ende ist halte ich mal an und beschlie\u00dfe dann umzukehren. 30 Minuten sp\u00e4ter habe ich dann auch die Spuren der alten Ranch gefunden so wie Wolfgang sie beschrieben hat. Ich bin richtig!!! Schnell anhalten ein paar Knipsbilder machen und dann weiter, an einem Zaun entlang. Sowas hatte Wolfgang auch geschrieben. Komisch, die Entfernung zum AWP2 wird immer gr\u00f6\u00dfer?? Doch falsch abgebogen, also wieder zur\u00fcck, dann ist es richtig. Die Stra\u00dfe ist ganz gut befahrbar, bis ich in den BLM Jeep Trail abbiegen muss (Bureau of Land Management) der mich zu den White Pockets leiten soll. Weiter geht\u2019s die Strecke wird enger und schwieriger. Ein Gatter nach dem anderen muss man \u00f6ffnen und schlie\u00dfen. Es geht rauf runter, \u00fcber Stock und Sein. Auf der Ladefl\u00e4che vollf\u00fchren Stativ, Jacken und Wasserkanister einen Tanz der an eine plumpe Version von Schwanensee erinnert.  <\/p>\n<p>Im Tiefsand sind teilweise heftige Bodenwellen versteckt und das Auto springt richtig hoch wenn man mit Vollgas durch die Passage f\u00e4hrt. Die Getriebeuntersetzung hilft und das Sperrdifferential kann man an den schwierigen Stellen zuschalten. Der Nissan ist cool, alles geht auf Knopfdruck oder mit einem Drehschalter. Der Motor klingt wie ein gro\u00dfer Achtzylinder \u2013 ich muss irgendwann mal z\u00e4hlen wie viele Zylinder es wirklich sind.  <\/p>\n<p>Zwischendurch lege ich den ein oder anderen Fotostopp ein und f\u00fchle mich an die Bilder von Wolfgang erinnert \u201cHier hat er die also gemacht!\u201d W\u00e4hrend sich der Nissan durch den Sand k\u00e4mpft habe ich ein echt schlechtes Gewissen und stelle mir vor wie ich das Auto zur\u00fcck bringe und in das entsetzte Gesicht des Autovermieters schauen muss. Dann f\u00e4llt mir die letzte Szene mit dem Bluesmobil vor dem Finanzamt ein, die als die Blues Brothers das Auto verlassen und es dann auseinander f\u00e4llt. Dann denke ich an das tote Schaf im White Water Canyon dann immer wieder \u201cNever hike alone\u201d. Dann LEBEN, zwei freundlich winkende Indianer in einem gelben Jeep, es gibt hier doch Leben! Klar, irgendwer muss sich ja hier um die paar K\u00fche k\u00fcmmern die hier immer mal wieder in der Gegend stehen. <\/p>\n<p><strong>Sie haben Ihr Ziel erreicht \u2013 fast!<\/strong> <\/p>\n<p>W\u00e4hrend es Stunde um Stunde weiter geht zieht sich der Himmel zu und als ich die White Pockets vor der Nase habe ist die Sonne komplett verschwunden. Foto muss man belichten nicht beschatten! Au\u00dferdem ist es schon 15h. Ich habe fast 5 Stunden f\u00fcr den Hinweg gebraucht, wenn ich nun 2 Stunden bei schlechtem Licht Fotos mache die niemand sehen will, dann habe ich noch eine Stunde Tageslicht f\u00fcr die R\u00fcckfahrt. Das hei\u00dft im Zweifel mehrere Stunden durch Tiefsand &amp; Co. in der Dunkelheit! Derzeit ist der Mond nur ein Sichel, spendet also kein Licht, dann Wolken am Himmel. wenn es hier dunkel wird dann richtig!!! <\/p>\n<p><strong>Der R\u00fcckweg<\/strong> <\/p>\n<p>Also bin ich vern\u00fcnftig und fahre wieder zur\u00fcck. Nach 10 Minuten sehe ich im R\u00fcckspiegel drei Qaudfahrer \u2013 LEBEN \u2013 an einer Passage kann ich sie \u00fcberholen lassen. Am n\u00e4chsten Gatter hole ich sie wieder ein, sie lassen mich durch, sehr nett. Das gibt ein gutes Gef\u00fchl, wenn was schief geht ist vielleicht jemand hier. Dann verzweigen sie die Wege. Das Navi zeigt H\u00f6henlinien an \u2013 toll \u2013 sie sind schwarz \u2013 die Route die man gefahren ist leider auch \u2013 nicht toll. Bei all dem Geschaukele wackelt das Navi an der Scheibe so herum, dass man auf dem kleinen Display eh fast nicht ablesen kann. Ich versuche also einfach meinem Hinweg in umgekehrter Richtung zu folgen und denke mir \u201cJetzt nur keine Experimente\u201d.  <\/p>\n<p>Das Colorado 300 macht keine Ansagen, da ich mich so auf den Weg konzentrieren muss um nicht stecken zu bleiben oder vor einen\u00a0 Baum oder in einen Abgrund zu rauschen bin ich an einer der Abzweigungen dann doch mal wieder falsch. Einmal sogar total falsch, es geht dann gut 15 Minuten zur\u00fcck in die andere Richtung. Shit! <\/p>\n<p>Schlie\u00dflich habe ich doch die House Rock Valley in Richtung The Wave gefunden. Es ging doch relativ z\u00fcgig weil ich keine Fotostopps gemacht habe. Also doch ein Experiment und zwar biege ich links in Richtung S\u00fcden ab um dieses Plateau von der s\u00fcdlichen Seite zu umrunden. Die Stra\u00dfe ist in brauchbarem Zustand, man kann 30 \u2013 40 Meilen fahren ohne einen Achsbruch bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen. Lalala, machen wir doch mal das Radio an.  <\/p>\n<p><strong>Radio h\u00f6ren<\/strong> <\/p>\n<p>Ein sehr kurzes Kapitel, von den 50 Sendern mit guter Musik von denen die Amis immer schw\u00e4rmen gibt es hier keinen einzigen. Entweder unverst\u00e4ndliches Gelaber, gar keinen Empfang oder Mittelwelle. Ein kurzes Kapitel \u2013 AUS. <\/p>\n<p>Nach ein paar Zwischenstopps an der Navajo Bridge und ein paar Sonnenunterg\u00e4ngen bin ich dann um 19h im Safeways und kaufe mir ein paar Sachen zu Essen ein. <\/p>\n<p>Die Verk\u00e4uferin ist echt m\u00e4chtig, richtig dick und ein \u00e4lteres Semester. Sie tippt alles in die Kasse und will dann 80 Dollar haben. \u201cDo you have a Safewayscard mister?\u201d Nein habe ich immer noch nicht. W\u00e4hrend ich in meiner B\u00f6rse krame frage ich mich warum ich f\u00fcr 80 Dollar Lebensmittel gekauft habe. Niemals hungrig einkaufen. 12 Flaschen Bier, 24 Dosen Cola \u2013 ich bin schon fast assimiliert! <\/p>\n<p>Dann sind es pl\u00f6tzlich nur noch 70 Dollar und die Kassiererin \u00fcberreicht mir mit dem nettesten L\u00e4cheln das man sich vorstellen kann den Kassenzettel und einen auf dem was von Bonus &amp; Co draufsteht. Dabei sagt sie \u201cAnd so we saved you more than ten dollars sir!!\u201d Ich bin ihr echt dankbar und gebe ihr meinen letzten 100er. Bald muss ich mal einen Travelercheck einl\u00f6sen! <\/p>\n<p><strong>Endlich daheim<\/strong> <\/p>\n<p>Im Hotel gibt es noch was zu essen und dann geht es fast sofort ins Bett \u2013 was f\u00fcr ein Tag\u2026 <\/p>\n<p><strong>Update nach dem Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong> <\/p>\n<p>Eben habe ich entsetzt festgestellt, dass heute schon Sonntag ist und meine erste Woche in den USA schon fast durchlebt ist. Ich kann es gar nicht glauben und schaue sicherheitshalber nochmal nach: <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wwp.greenwichmeantime.com\/time-zone\/usa\/arizona\/page\">http:\/\/wwp.greenwichmeantime.com\/time-zone\/usa\/arizona\/page<\/a> <\/p>\n<p>Es stimmt, es ist Sonntag \u2013 heute vor einer Woche war ich zu dieser Zeit irgendwo \u00fcber Kanada \u2013 das Leben ist verr\u00fcckt. Nur gut, dass ich gestern ordentlich eingekauft habe, denn heute sind wahrscheinlich alle Gesch\u00e4fte geschlossen. Wolfgang ist jetzt vielleicht auch gerade \u00fcber Kanada. Morgen um 9h wollen wir uns uns Kanab am Field Office treffen um einen besser zwei der hei\u00df begehrten Permits f\u00fcr die Wave zu ergattern. Welche Zeitzone ist denn Kanab schon wieder\u2026 Also in der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanab\" target=\"_blank\">Wikipedia<\/a> kann man lesen, dass Kanab UTC-7 hat, es sollte also die gleiche Zeitzone wie Page haben. Um ganz sicher zu gehen werde ich aber morgen eine Stunde eher aufstehen und um 6h30 aufbrechen. Schlie\u00dflich will ich Kumpel Wolfgang nicht entt\u00e4uschen, er kommt extra deshalb aus Teneriffa hierhin! <\/p>\n<p>Bei der Suche nach der korrekten Zeit bin ich gerade auf die Seite gesto\u00dfen \u2013 ganz nett: <a href=\"http:\/\/www.kaneutah.com\">http:\/\/www.kaneutah.com<\/a> <\/p>\n<p><strong>Tagesplanung<\/strong> <\/p>\n<p>Heute mache ich es mal ganz ruhig, einfach mal den Ort hier anschauen, den Staudamm, ein bisschen Hiken.<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder unter den Lebenden! War das ein Tag, die Nacht war wieder saukalt, aber dank der Bettw\u00e4sche vom zweiten Bett ganz ertr\u00e4glich. Jetzt rattert die elektrische Heizung an der Wand vor sich hin, vielleicht schafft sie es ja das Zimmer auf 18 Grad zu bekommen\u2026 Ja, war der H\u00e4rtetag gestern! Warum eigentlich? 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